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5 Gründe eine Katze aus dem Tierheim zu adoptieren

Die Stubentiger machen Freude und schenken Liebe

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Katzen sind schon ganz spezielle Tiere. Sie machen was sie wollen, sie mäkeln am Essen rum und bisweilen tanzen sie uns Menschen auf der Nase herum. Trotzdem schaffen sie es, das wir unser Herz an sie verlieren. Einen ähnlich trotzköpfigen Menschen würden wir vielleicht aus unserem Leben verbannen oder ihm wenigstens einen Denkzettel verpassen. Aber nein, es ist ein schönes Gefühl, einer Katze ein neues, ein richtiges Zuhause zu schenken. Wir nennen euch 5 gute Gründe, warum ihr eine Katze aus dem Tierheim adoptieren solltet!

1. Es gibt keine Überraschungen mit eurer Katze

Katzen haben wie Menschen ganz eigene Charakterzüge. Die Samtpfoten können sich in ihrem Verhalten ähneln, sind aber nie hundertprozentig gleich. Tierheimmitarbeiter wissen meist am besten, welche Eigenarten oder Wesenszüge ihre tierischen Bewohner an sich haben. Ihr könnt euch also im Bestfall schon auf euren neuen Freund einstellen und entscheiden, ob ihr mit der ein oder anderen Marotte leben könnt. Waren Sie vor ihrer Tierheimzeit Freigänger oder Wohnungskatzen? Kommen sie mit Kindern zurecht? Haben sie Erkrankungen? Vertragen sie sich mit Artgenossen? Solche Dinge werden im Vorgespräch geklärt.

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2. Ein neues Zuhause für die Tierheimkatze

Katzen sind auch nur Menschen. Wir wollen nicht im Gefängnis landen, Katzen werden das Leben im Tierheim mit so vielen Artgenossen und Lauten anderer Tiere auch alles andere als angenehm empfinden. Als wir unseren Bali aus dem Tierheim holten, war der kleine Kerl total verängstigt, fauchte uns sogar an. Doch spätestens nach einer Woche blühte er auf und sauste wie ein Wirbelwind glücklich durch die Wohnung. Und damit kommen wir auch schon zum nächsten Punkt…

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3. Das schöne Gefühl nach der Katzenadoption

Es ist ein verdammt schönes Gefühl, einer Tierheimkatze ein richtiges Zuhause zu geben. Manche haben schlimme Dinge durchgemacht, sind traumatisiert. Auch wenn Katzen nicht immer die emotionalsten Wesen im Umgang mit uns Menschen sind, so werdet ihr ihre Dankbarkeit wenigstens durch kleine Gesten zu spüren bekommen.

4. Tierheimkatzen sind kastriert und geimpft

Ihr braucht keine Sorge vor einer Kostenexplosion haben. In der Regel sind Katzen aus dem Tierheim bereits gesundheitlich durchgecheckt worden. Sie sind kastriert und gegen die gängigen Erkrankungen geimpft. Allerdings müssen Impfungen (besonders bei Freigänger-Katzen) alle paar Jahre aufgefrischt werden, dafür müsst ihr dann natürlich selbst aufkommen. Aber das Geld ist gut investiert, schließlich wollt ihr doch, dass es eurem Liebling gut geht.

5. Erst wird gespielt, dann wird geschmust

Katzen, nicht nur die aus dem Tierheim, sind bis ins hohe Alter verspielt. Es macht riesigen Spaß, ihnen dabei zuzuschauen, wie sie von einem Zimmer ins andere flitzen, einem Katzenwedel hinterherjagen oder Gefallen an einem simplen Pappkarton finden.

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Und wenn eure Katze einmal ausgepowert ist, gibt es für sie kaum etwas Schöneres, als sich für eine ausgiebige Graul-und-Schmuse-Einheit zu euch ins Bett oder auf die Couch zu fläzen. Das Vertrauen einer Heimkatze zu gewinnen, ist mit keinem Geld der Welt zu bezahlen.

Konnten wir euch für die Adoption einer Katze aus dem Tierheim überzeugen? Dann könnt ihr auf der Webseite vom Deutschen Tierschutzbund nach einem Heim in eurer Nähe suchen.

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